In 90 Tagen durch Nigeria
Auf den Seiten der Deutschen Botschaft in Nigeria wird Nigeria so beschrieben:
“Nigeria ist kein traditionelles Reiseland. Allerdings verfügt Nigeria über einige interessante Städte, Landschaften und Kulturen.” (Deutsche Botschaft, 2007)
Genau das haben Julia Klingner, meine damalige Partnerin des ASA-Programms, und ich mit diesem Aufsatz versucht herauszuarbeiten. Es ist ein Einblick aus touristischer Sicht, der auch beschreibt, was sich hinter den Kulissen abspielt. In den 90 Tagen unseres Aufenthaltes von August bis November 2006 in Nigeria konnten wir selbst auch einige Touren durch das Land unternehmen. Die folgende, in dem Aufsatz beschriebene, aber eignet sich sehr gut, um einen der größten Konflikte in Nigeria erfahrbar zu machen: die Auseinandersetzungen des muslimischen Nordens und des christlichen Südens.
Gliederung
1. Einleitung
2. Landeskunde: Nigeria
3. Nord-Süd-Konflikt Nigerias4. Erste Reisestation: Nigerdelta im Süden
4.1. Das schwarze Gold Nigerias
4.2. Konfliktpotenzial Öl5. Zweite Reisestation: Lagos
5.1. Metropole Nigerias
5.2. Silicon Valley und „Nollywood“
5.3. Armut, Korruption und Massenbevölkerung6. Dritte Reisestation: Abuja in Nigerias Zentrum
6.1. Hauptstadt nach Maß
6.2. Nigerias Politikzentrum
6.3. The Clash of Cultures7. Vierte Reisestation: Kaduna im Norden
8. Fünfte Reisestation: Kano
8.1. “Hauptstadt des Nordens”
8.2. Der Norden hat seine Regeln9. Fazit und Ausblick
10. Literaturverzeichnis
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Wer den Aufsatz gerne komplett lesen möchte, schreibt mir einfach eine E-Mail: